2. Ausgabe

 

Skulpturenpfad

Einige aus der Klasse 7b und Frau Möbius haben sich die Skulpturen im Monheimer Stadtgebiet einmal näher angeschaut.

 

Bei uns auf dem Schulhof befindet sich ein Junge aus Bronze mit einem Buch.
Der Bildhauer war Hans Breker. Er ist 1906 geboren und 1993 gestorben.
Von 1954 bis 1974 wohnte Professor Breker in Baumberg. Sein Atelier war in Düsseldorf.
   
   
Eine weitere Skulptur, ein Mädchen mit einem Ball, befindet sich auf dem hinteren Schulhof.
   
   
Das Ei auf dem Eierplatz ist riesig groß, wiegt 1,5 Tonnen und besteht aus zwei Teilen mit Zacken.
Es wurde 1933 von dem Künstler Taco de Marie geschaffen und hat früher Wasser gespritzt.
   
   
Danach sind wir zum Hutbrunnen, dem Bibibrunnen, am Doll Eck gegangen.
Bernhard Guski hat ihn gebaut. Er wurde 1944 in Dietrichswalde, Ostpreußen, geboren und absolvierte zuerst eine Schlosserlehre.
Später von 1966 bis 1970 studierte er an den Kölner Werkschulen und ist seit 1970 als freischaffender Künstler tätig.
Einige meinen sogar, dass damals aus dem Brunnen zu Karneval Bier statt Wasser herauskam.
   
   
Das Glockenspiel, das sich ebenfalls am Dol lEck befindet, wurde im Jahr 2000 von der Raiffeisenbank Rhein-Berg und vielen anderen gestiftet.
   
   
Am Eiscafe Dolomiti ist eine Skulptur „Die glückliche Familie“.
Gemacht wurde sie von Professor Max Kratz.
Er ist 1921 in Remscheid geboren und 2000 in Düsseldorf gestorben.
Max Kratz modellierte schon als Kind mit allen vorhandenen Materialien und studierte später an der Düsseldorfer Kunstakademie.
Den ersten öffentlichen Auftrag erhielt Kratz 1956.
Er entwarf Türgriffe für die Düsseldorfer Stadtkasse.
   
   
Der Gänselieselbrunnen steht rechts neben dem Dolimiti vor dem Rathauscenter.
Die zwei wasserspeienden Gänse wurden 1937 vom Düsseldorfer Bildhauer Julius Haigis aus Bronze gestaltet.
Die Gänseliesel ist das Wahrzeichen von Monheim und befindet sich auch im Wappen der Stadt.

 

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