Unsere Ehemaligen

Abgang 2014/2015

Das haben wir bisher im 1. Schuljahr gemacht

Plätzchenbacken in der Vorweihnachtszeit

Am 12.12. 2011 haben die Kinder der Pinguinklasse den ganzen Vormittag über in kleinen Gruppen mit Helfereltern in der Schulküche Plätzchen gebacken. Frau Hartmann hat im Vorfeld freundlicherweise für alle Kinder Schürzen genäht. Die Kinder hatten viel Freude diese zu tragen und waren mit Begeisterung in der Weihnachtsbäckerei tätig.

Einige Gruppen haben die Eltern sogar mit ihren Gesangskünsten erheitert. Herausgekommen sind viele Dosen gefüllt mit leckeren Plätzchen, welche die Klasse beim morgendlichen Schulbeginn in der Adventszeit genießen konnte.



Unsere Kunstprojekte

Im Kunstunterricht bei Frau Hungerland haben wir für Ostern sehr viel gebastelt. Wir haben Eierbecher aus Eierkartons hergestellt und Ostereier mit der Schnipseltechnik beklebt. Ausserdem haben wir noch Osterhasen aus Pappe ausgeschnitten und diese mit zerkleinerten Eierschalen beklebt.

Im März haben wir eine Werkstatt zu dem Kinderbuch ELMAR der karierte Elefant bearbeitet. Wir haben das Buch gelesen und dazu geschrieben. Im Kunstunterricht haben wir eigene Elmars gestaltet. Unsere Ergebnisse sind hier zu sehen.



Besuch bei Haus Bürgel 

  • Der Ausflug
    Am 29. April hat meine Klasse2b einen Ausflug zum Haus Bürgel gemacht. Der Ausflug war sehr anstrengend, weil wir den ganzen Weg zu Fuß gehen mussten. Bei Haus Bürgel wurden wir in 5 Gruppen geteilt. Meine Mama war in meiner Gruppe und ich fand es toll. Jede Gruppe hat Zettel mit gleichen Aufgaben und Fragen bekommen. Die Antworten mussten wir im Auwald suchen. Die Wanderung war blöd. (Ewa)
  • Unser Ausflug nach Haus Bürgel
    Gestern gingen wir nach Haus Bürgel. Ich habe gedacht wir besichtigen Haus Bürgel. Aber wir machten eine Schnitzeljagd. Ein Mann begleitete uns und erklärte uns viel über die Natur. Dann haben wir Maxis Geburtstag gefeiert. Danach sind wir leider zur Schule gelaufen. (Martin)
  • Haus Bürgel
    Montag hatten wir eine Rallye im Auenwald. In meiner Gruppe waren Anton, Philip, Max, Annika und Frau Müller und ich. Wir sollten nämlich Hinweise von dem Täter, der vor ungefähr 100 Jahren den Förster erschossen hat, suchen. Aber bald wurde der Täter von uns überführt. (Luise)
  • Haus Bürgel
    Wir sind nach Haus Bürgel gegangen. Wir sind auf den Balken rumgeklettert und haben Pringels gegessen. Wir haben auch eine Rallye gemacht. Wir haben nach Blättern von verschiedenen Bäumen gesucht. Eine Eiche, Hainbuche, Kastanienbaum und noch zwei andere Bäume. Dann sind wir durch den Wald gegangen und haben Aufgaben gelöst. Wir haben mit einem Stock die Pappel gemessen. Auf dem Weg zum Rhein haben wir aus verwirrten Buchstaben das Wort MISTELN gebildet. Eine Mistel ist eine Pflanze in einem Baum. (Mark)
  • Unser Ausflug durch den Auenwald
    Unsere Klasse 2b hat einen Ausflug in die Urdenbacher Kämpe gemacht. Wir sind von der Schule aus losgelaufen bis zum Haus Bürgel. Dort wurden wir in fünf Gruppen aufgeteilt. Jetzt ging es los mit unserer Rallye durch den Auenwald. Jede Gruppe sollte 13 Fragen beantworten. Man musste Blätter suchen und sagen, was im Wald erlaubt ist und was nicht. Wir haben sehr viel gelernt und hatten eine Menge Spaß. Unser Ausflug endete nach dem Fußmarsch zurück zur Schule. Wir sind ungefähr sechs Stunden gelaufen! Manche hatten am Ende keine Kraft mehr. Schön war auch, dass Frau Müller und Frau Richter mitgekommen sind. (Annika)


Klassenfahrt

Am Donnerstag sind wir in die Jugendherberge gefahren, haben die Betten bezogen und haben Mittag gegessen. Danach haben wir draußen gespielt. Dann sind wir zu Schloss Burg gelaufen und haben uns verschiedene Sachen angeguckt. Dann haben wir eine Disco veranstaltet und wie irre rumgetanzt. Wir haben eine Nachtwanderung gemacht (um 10 Uhr). Das war gruselig! Und haben uns dann für´s Bett fertig gemacht. Das war aber eine gemütliche Nacht! (Anjuli)

Es war sehr schön in Schloss Burg und in der Jugendherberge! In Schloss Burg fand ich den Rittersaal am schönsten. Es war auch toll durch die Geheim-Tür zu gehen. Ich fand es mit der Rallye eine gute Idee. In der Jugendherberge war das Essen sehr lecker. Das Bett war sehr, sehr gemütlich. Das Zimmer war ganz, ganz toll. Auf der Party war die Musik sehr gut. Die Nachtwanderung war ein bisschen gruselig. Aber ich hatte nur ein bisschen Angst. Ich, Annika, Anton, Lilli und Linda wir haben zusammen gespielt. (Maria)

Am Donnerstag, den 2.5., haben sich die 2. Klassen früh getroffen. Wir sind nach Schloss Burg mit dem Bus gefahren. Als wir dort waren, haben wir das Bett bezogen. Dann haben wir gespielt. Danach haben wir Mittag gegessen. Und nochmal gespielt!Nun sind wir auf Schloss Burg gegangen. Jetzt haben wir Abend gegessen und uns chic gemacht. Dann haben wir Party gemacht. Zwei Stunden später haben wir die Nachtwanderung gemacht. Am Ende hieß es: ab ins Bett! Am nächsten Tag haben wir gefrühstückt! Der Schluss: wir sind nach Hause gefahren! Mir hat es gefallen!!! (Anton)

Am Donnerstag sind wir in Schloss Burg rein gegangen und dann wurden wir in Gruppen eingeteilt. Als erstes sind wir in den Kerker reingegangen und uns wurde erklärt, dass Leute, die einen Mord begangen haben oder was in Brand gesetzt hatten, um mehrere Leute zu töten, diese Leute waren in einen Käfig gesperrt. Die Hände wurden angekettet damit die Leute nichts essen und trinken konnten. Uns wurde auch erklärt, dass Ritter auch Fußball gespielt haben mit der Blase eines Schweins.



Bastelanleitung Muttertagsherz

Wir basteln ein Muttertagsherz und das geht so: Man braucht viele bunte Pailletten und ein Styroporherz. Dazu braucht man viele kleine Nägel und es dauert 2 bis 3 Tage, aber es macht viel Spaß.

Die Stecknadeln steckt man in das Loch von den Pailletten, dann hängt die Spitze von der Stecknadel aus dem Loch und dann piekt man das zusammen in das Styroporherz bis es fest ist. Die Pailletten steckt man immer ein bisschen übereinander damit man das Weiß nicht mehr sehen kann. Dann muss man ganz ganz viel Geduld haben bis das Herz fertig ist.

Das Muster und die Farben kann sich jeder selbst aussuchen. Wir haben auch mit überlegt, welche Lieblingsfarbe Mama hat. Am Muttertag haben wir die Herzen unseren Mamas geschenkt und sie haben sich sehr gefreut. Einige Mamas haben noch einen Faden durchgesteckt und das Herz ins Fenster gehangen. Da funkelt es, wenn die Sonne scheint.



Wappen

  • Wappen
    Wir haben uns viel mit dem Thema Ritter und Burgen beschäftigt und sind ja auch nach Schloss Burg auf Klassenfahrt gefahren. Wir haben auch gelernt, was die Ritter auf ihren Wappen hatten und was die Tiere, Zeichen und Farben überhaupt bedeuten. Ein Löwe steht zum Beispiel für Mut, eine Sonne für Gott und die Farbe Blau für Königlichkeit und Treue.
  • Bastelanleitung Schutzschild
    Man braucht: weißes Papier, Stifte, Karton, Wachsmaler, Cutter-Messer Zuerst haben wir überlegt, wie unser eigenes Wappen aussehen soll und welche Symbole und Farben zu uns passen. Dann haben wir auf Papier vorgemalt, wie das Wappen genau aussehen soll. Diese Skizzen haben wir dann auf Karton aufgemalt und die Form mit dem Cutter-Messer (natürlich nach Erklärung und Sicherheitshinweisen) vorsichtig ausgeschnitten. Am Ende haben wir dann mit Wachsmalern unsere Wappen ausgemalt und auf die Rückseite noch mit Kartonresten Henkel geklebt.

Fertig ist das eigene Schutzschild mit Wappen!



Stadt der bunten Häuser

Unsere Laternen dieses Jahr sind für uns etwas ganz besonderes! Denn jeder durfte sich aussuchen, welche Häuserform und -farbe man haben wollte. Alle Fenster und Türen haben wir vorsichtig und sorgfältig und vor allem ganz alleine und ohne Verletzungen mit einem Cutter-Messer ausgeschnitten und dann mit Transparentpapier hinterklebt. Für den Rand gab es nicht mal eine Schablone und wir mussten selbst messen und konstruieren! Die viele Arbeit hat sich aber doch echt gelohnt, oder? Wir jedenfalls haben unsere schönen Häuser gerne und stolz präsentiert auf dem diesjährigen Martinszug!



Wir machen den Ernährungsführerschein

Dazu kam am Freitag, den 8. November, Frau Steffens vom Gesundheitsamt zu uns und besprach mit uns die Ernährungspyramide. Eine Portion ist hierbei immer eine Hand voll oder ein Glas, das man gut in einer Hand halten soll. Wir haben schon gelernt, dass man viel Wasser oder ungesüßte Tees trinken sollte und man (leider) nur ganz wenig aus der Familie Schleck, also Chips und Schokolade und so, essen sollte. Dann haben wir noch lustige Brotgesichter gemacht. Das geht so: Man braucht gesundes Brot und Frischkäse und Obst und Gemüse. Nun muss man das nur noch schnippeln und lustig hinlegen. Fertig!



Zuglandschaften

„Endlich mal so richtig matschen!“, hieß es dieses Halbjahr bei uns im Kunstunterricht. Passend zu unserer Lektüre „Die Zugmaus“ modellierten wir aus Sand und Kleister Landschaften, die wir dann bebauten, dekorierten und gestalteten und schließlich mit Mäusen und Zügen versahen. So entstanden diese fantastischen Zuglandschaften:  



Projektwoche

In der diesjährigen Projektwoche haben wir uns intensiv mit der Zeit von vor 100 Jahren bis heute beschäftigt. Wir haben Omas und Opas als Gäste geladen, die uns von ihrer Schulzeit erzählt haben, und sind ins Freilichtmuseum nach Kommern gefahren, um an einer alten Schulstunde teilzunehmen - sogar mit den Strafen! Wir haben außerdem ganz viel über früher gelernt, vor allem, wie früher geschrieben und gerechnet und natürlich gelebt wurde. Wir durften sogar ein Brot selber backen, töpfern, weben, eine Schreibfeder herstellen, Spiele von früher ausprobieren und können jetzt sogar sticken! Aber am Ende der Woche waren wir doch froh, wieder ganz im Heute gelandet zu sein und sind dankbar für alle Erfindungen, die uns das Leben soooo viel leichter machen!

Später im Schuljahr waren wir noch im Heimatmuseum und in der Altstadt von Monheim. Hier haben wir gelernt, wie unsere Stadt sich entwickelt hat und welche Gebäude schon so manche Jahre auf dem Buckel haben. Im Deusser Haus konnte man zudem viele Gegenstände und Maschinen von früher betrachten und auch ausprobieren.  



Osterwanderung

Unsere Osterwanderung ging dieses Jahr am Rhein entlang bis in die Urdenbacher Kämpen. Leider war die Wiese hinter dem Campingplatz zu matschig, doch der Osterhase war sehr spontan und hat die Eier für uns dann im hohen Gras am Rhein versteckt. Man, das war vielleicht `ne SucherEi....

Als wir alle auf den großen Steinen am Wasser gepicknickt haben, haben uns einige der vorbeifahrenden Schiffe zugehupt. Danach riefen wir alle nur noch: „Hupen! Hupen!“  



Lesenacht

Normalerweise freuen wir uns ja nach Schulschluss endlich aus der Schule raus zu kommen, aber an einem Tag in diesem Schuljahr war das mal anders: Es war der Tag der lang ersehnten Lesenacht! Ab 19:00 Uhr wurden die Lager errichtet und eingerichtet, Streiche ausgeheckt und so viel gequatscht, als hätten wir uns tagelang nicht gesehen. Zum Abendessen gab es Hot Dogs - super lecker! Danach haben wir - ja, Jungs mit Mädchen und Mädchen mit Jungs - unsere Süßigkeiten geteilt und viel Spaß zusammen gehabt. Auf dem Schulhof mussten wir 5 knifflige Lesekrimis lösen und anschließend ging es, da wir noch so gar keine Anzeichen von Müdigkeit zeigen wollten, auf eine einstündige Nachtwanderung am Rhein entlang, bei der man zwei Mutproben - alleine laufen im Dunkeln und mit geschlossenen Augen geführt werden - absolvieren musste. Als wir dann um Mitternacht zurück waren, waren zumindest schon mal unsere Füße müde und wir legten uns hin und schmökerten in unseren Büchern. Um drei Uhr morgens herrschte dann endlich sowas wie Ruhe, doch schon um zehn nach sechs sprangen die ersten schon wieder munter umher. Langsam wurden die Lager abgebaut und der Raum wieder in einen Klassenraum verwandelt. Nach einem leckeren Frühstück mit reichlich Nutella wurden wir von Eltern abgeholt und konnten dann zu Hause endlich eins tun: schlafen J



Vitamin-Forscher

Im BayerKommunikationszentrum wurden wir zu richtigen Forschern ausgebildet! Mit Kitteln und Schutzbrillen, Teststäbchen, Wasser und Lösungen untersuchten wir verschiedene Obst und Gemüsesorten auf ihren Vitamingehalt. Nun geben wir euch den wissenschaftlichen Rat: Esst viel rote Paprika und Zitronen!

Anschließend mörserten wir Eierschale und ließen es mit verschiedenen Flüssigkeiten reagieren. Ebenso verfuhren wir mit Natron. Das war ganz schön spannend und lustig!

Da Bayer Materialien des Brazucas mitentwickelt hat, durften wir am Ende sogar alle einmal mit dem neuen WM-Ball schießen und haben zusammen 11 Tore erzielt - wir sind schon eine klasse Klasse! Da sollte sich die deutsche Nationalelf doch mal ein Beispiel dran nehmen!



Grafenberger Wald



Krippenfahrt 2015

Die Klassen 4a und 4b machten sich am 09.01.2015 auf den Weg nach Köln, um dort ein Stück des Kölner Krippenweges zu besuchen. Unsere Fahrt wurde schon am Beginn auf eine harte Geduldsprobe gestellt, da die Bahn in Langenfeld 90 Minuten lang ausfiel und wir auf dem zugigen Bahnsteig warten mussten. Kurz bevor wir aufgeben wollten, kam dann doch noch ein Zug. In Köln bewegten wir uns dann etwas schneller, um uns aufzuwärmen und Zeit aufzuholen. Dank der Gemeinde St. Maria in der Kupfergasse, die uns in ihrem Pfarrheim aufnahm, konnte wir uns auch im Warmen etwas erholen. Am Ende schafften wir es doch, alle Kirchen wie geplant zu besuchen - auch wenn es uns der Kölner Dom zunächst nicht leicht machte: Wegen des Sturms war die Domplatte gesperrt, nur ein kleiner Seiteneingang war geöffnet, den man erst einmal finden musste. Auch im Dom waren teilweise Bereiche gesperrt. Doch ein netter Domschweizer ließ uns doch noch zur Krippe. Der Vollständigkeit sei noch erwähnt, dass auch auf dem Rückweg wieder mehrere Bahnen ausfielen, so dass wir erneut 45 Minuten auf den Zug warten mussten - keine einladenden Präsentation der Bahn.

Ach ja, nebenbei kennen wir uns nun aus mit dem gotischen oder dem romanischen Baustil, wissen, was eine Kanzel oder ein Hochaltar ist, haben gesehen, wie Köln nach dem zweiten Weltkrieg aussah, kennen ganz unterschiedliche Krippendarstellungen, wissen, warum der Kölner Dom eigentlich eine große Grabstätte ist und vieles andere mehr.  



Laternenkinder mit Laternenkindern

In diesem Jahr hat unsere Klassenlehrerin sich gedacht, dass wir ja jetzt als „die Großen“ auch mal ein etwas schwereres Laternenmotiv gestalten könnten. Also ging es nach dem Aufzeichnen ran an die Cutter-Messer und dann hieß es erst mal schneiden, schneiden und schneiden...

Anschließend hinterkleben und malen, malen und malen. Zum Schluss noch alles fest zusammen kleben und drücken und mit Elternhilfe auf den Stäben fixieren -fertig!

Und die mühevolle Kleinarbeit hat sich doch auch richtig gelohnt!



Film ab!

Am 24.10. trafen wir uns zu einem ziemlich ungewöhnlichen Zeitpunkt in der Klasse: an einem Freitagabend! Nicht um zu lernen natürlich, sondern um unseren Kinoabend zu feiern! Über den Film hatten wir vorher gemeinsam im Klassenrat abgestimmt.

Wir machten es uns mit unseren Kissen in den „Kinoreihen“ gemütlich, kauften und verkauften Popcorn, Nachos, Gummibärchen und Getränke und genossen alle zusammen einen coolen und lustigen Abend. Das schreit nach einer Wiederholung J



Unterrichtsprojekt: Vom Korn zum Brot

Nach den Sommerferien haben wir uns bis zu den Herbstferien intensiv mit dem Thema Getreide beschäftigt. Wir haben gelernt, wie man es früher angebaut und geerntet hat und wie es im Vergleich dazu heute aussieht, welche Maschinen und Geräte genutzt wurden/werden und wie sie funktionieren, woher Getreide überhaupt kommt, welche Sorten es gibt und wofür sie verwendet werden. Wir haben Ausflüge zum Bauern und zum Bäcker gemacht, selber Getreide angebaut und unser eigenes Mehl gemahlen. In Kunst haben wir sogar mit Mehl gemalt! Nun sehen unsere Bilder aus wie die von Van Gogh. Einen Film über Getreide haben wir auch geschaut - auf Englisch! Zum Schluss haben wir der ganzen Schule bei der Herbstfeier ein Erklär-Theater zum Thema vorgeführt. Wir sind nun richtige Getreide-Experten geworden!

Besuch bei Bauer Bossmann

  • Als Erstes sind wir zum Hof gelaufen. Dann hat der Bauer Bossmann uns erst mal die Egge gezeigt. Später hat er sie dann eingeklappt und ist damit dann übers Feld gefahren. Danach hat es nach frischer Erde gerochen. Anschließend hat der Bauer Bossmann uns andere Maschinen gezeigt wie z.B. den Grubber, eine Kreiselegge, einen Sprengschlauch der 30m lang war, einen Pflug und einen Düngerstreuer. Einen Mähdrescher gab es nicht, weil er zu teuer ist. Und wir durften Kekse essen. Am interessantesten fand ich, als wir in den Traktor gehen durften und dass der so hoch war. (Lilli)
  • Wir waren heute bei Bauer Bossmann und sind dahin 2km gelaufen. Als wir da waren hat er uns etwas erklärt. Dann haben Bauer Bossmann und seine Frau uns die Sämaschine gezeigt und er ist mit ihr aufs Feld gefahren und wir sind hinterher gelaufen. Danach hat er sie angemacht und hat uns gezeigt, wie es aussieht und es hat sehr gestaubt! Als er fertig war konnten wir 1! Mal in den Traktor rein gehen. Als Frau Richter als Letztes dran war, hat sie gehupt. Wir haben uns alle erschreckt. Und ein Mähdrescher kostet 300.000€ - das ist richtig viel! Und danach haben den Sprengschlauch gesehen, der war genau 30m lang! (Laura)

Mehl mahlen

  • In unseren Forschergruppen durften wir zum Thomas raus auf den Flur. Als wir draußen waren, hat Thomas uns je eine Weizenähre gegeben. Dann mussten wir die Körner aus den Ährchen puhlen. Danach haben wir die Körner in die Kaffeemühle getan. Nun mussten wir drehen. Später kam das Mehl unten raus. Am Ende mussten wir das Mehl sieben. Den Schrot haben wir in ein anderes Schälchen getan. Unser Mehl ist am Ende viel dunkler gewesen als „normales“ Weizenmehl aus dem Supermarkt und es waren auch noch kleine Stückchen drin. (Luise)

Besuch bei Bäckerei Busch

  • Wir sind erst mal rumgelaufen und haben gesehen, was die Bäcker machen. Davor haben wir aber Haarnetze angezogen. Die Bäcker haben Käsebrötchen, Brötchen und noch viel mehr hergestellt. Wir waren auch in der Konditorei. Dort haben die Kuchentörtchen gemacht. Wir waren auch im Produktlager, wo die ganzen Zutaten für Brot und Kuchen gelagert werden. Im Mehllager waren wir auch. Dort wird das ganze Mehl gelagert, das übrigens aus Bremen kommt. Ein Behälter mit Mehl wog 32.000.000g. Wir waren beim Mürbchenaufzug, wo die Mürbchen 15 Minuten rumgefahren sind. Ich fand besonders interessant bei diesem Ausflug zu lernen, wie ein Silo funktioniert und neu war für mich, wie Sauerteig riecht und wie es im Mehllager aussieht. (Mark)
  • Wir haben uns erst in zwei Gruppen aufgeteilt. Dann haben wir Haarnetze bekommen, damit keine Haare in den Teig fallen. Danach haben wir einen Rundweg durch die Bäckerei gemacht. Wir haben an Sauerteig gerochen, haben gesehen wie Teig gerührt wird und wie Käsebrötchen gemacht werden, wie Mürbchen von einem Fließband auf Tabletts runter gefallen sind, wie man diese Tabletts spült und wie man ganz viele verschiedene Produkte aus Teig macht. Am Ende durften wir uns alle einen Donut nehmen. (Rebecca)


Bange machen gilt nicht!

Schon ziemlich bald ist es soweit und wir gehen auf eine weiterführende Schule. Dieses Thema ist ganz schön schwierig für uns, weil es unseren Abschied von der WvK bedeutet und sich einige auch ein paar Sorgen machen, auf welcher Schule es denn weiter geht. Damit wir genau wissen, was da auf uns zu kommt und welche Möglichkeiten es in unserer Umgebung gibt, haben wir uns im Internet auf den Homepages einiger weiterführender Schulen schlau gemacht und anschließend in selbsterstellten Präsentationen unsere Klassenkameraden informiert. Nun wissen wir ganz genau Bescheid!



Die 4b im Weltall

Im Sachunterricht ist unser neues Thema gerade das Weltall. Wir gucken interessante Filme, forschen (sogar freiwillig!) in Sachbüchern, bauen Minimodelle des Sonnensystems, .... und fahren ins Stellarium nach Erkrath. Wir finden das alles ziemlich spannend und lernen sehr, sehr viel!

Eindrücke der Kinder zum Ausflug ins Planetarium

  • Lilli: „Ich fand den Ausflug ins Planetarium sehr, sehr spannend und gut. Am besten fand ich, dass wir alles erklärt bekommen haben. Als wir fertig waren durften wir noch Fragen stellen. Wir haben viel Neues gelernt, z.B. wie lange ein Planet braucht bis er sich um sich selber gedreht hat und wie lange er braucht bis er sich um die Sonne gedreht hat.“
  • Anjuli: „Heute war ich im Planetarium, das man im Internet unter Stellarium Erkrath findet. Wenn du rein gehst, siehst du eine Tür mit Sitzplätzen drauf. Da drin ist eine Art Kino. Ganz cool! Mehr verrate ich nicht übers Kino- wäre doch unfair! Auf dem Mond wiege ich 6,8 kg! Wie ihr das heraus findet? Teilt euer Gewicht durch 6.“
  • Evelyn: „Ich habe dort Faszinierendes erfahren! Es gibt ganz viele andere Planeten in unserem und außerhalb unseres Sonnensystems. Könnt ihr euch vorstellen, dass es Planeten gibt, die 1.200 Jahre brauchen um die Sonne zu umkreisen? Der Planet Saturn braucht 12 Jahre dafür. In unserem Sonnensystem gibt es 5 Zwergplaneten (Pluto, Eris, Makemake, Haumea und Ceres).“
  • Cedric: „Es war cool, dass wir in diesem Raum das Gefühl hatten, dass man in einer Rakete sitzt. Und dass wir sehr leise für unsere Verhältnisse waren. Und dass wir sehr viel erfahren konnten. Nicht so gut war, dass wir zum Frühstücken auf kalten Steinen sitzen mussten. Ich würde es weiterempfehlen!“
  • Patrick: „ Die Wände und die Decke war eine große weiße Leinwand. Mit einem Projektor wurden Bilder und Videos auf die Wand geleuchtet. Herr Niemann hat uns dabei sehr viel erklärt. Der Film kam mir nur 5 Minuten lang vor, auch wenn wir eine Stunde da waren.“
  • Martin: „Es war toll erklärt! Es waren sehr tolle Filme! Die Fahrt hat 30 Minuten gedauert, aber es hat sich gelohnt! Es war viel besseres 3D als im Kino!!! Es war super spannend und interessant und es hat sehr viel Spaß gemacht!“


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