Rabenklasse - Frau Dietrich

Die Stadtkinder machen den Wald unsicher

Am Donnerstag den 27.9.2018 fuhren die Klassen 4a und 4b zum Grafenberger Wald. Die Klassen stiegen in den Bus. Mit eingestiegen sind zwei Jäger. Die Jäger haben gesagt: „ Es werden noch zwei andere Jäger die Kassen begleiten .“ Der Bus ist 45 Minuten zum Grafenberger Wald gefahren. Dort haben sie Rehe, Damwild und Rothirsche gesehen. Danach mussten sie leider  wieder fahren. Die Rückfahrt hat wieder 45 Minuten gedauert.

Felix Wa.

 

Der Grafenbergerwald

Im Grafenberger Wald gibt es Damhirsche, Wildschweine, Mäuse, Echsen,Füchse&Wildkatzen … Im Grafenbergerwald gibt es auch ausgestopfte Tiere Z.b Füchse, Eulen und  Bussarde... es ist ein schöner Park für die Familie. Man kann sich  auch einen Führer mieten. Er kann dir alles über wilde Tiere beibringen und erklären. Es ist ein sehr spaßiger Anlass. Der Park ist in Düsseldorf. Für Kindergeburtstage lohnt er sich. Wenn man sich interessiert, dann hat man Spaß.

 

 Von Dilara 4a und Pia 4b

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Brücken-Projekt

Raben können ja eigentlich fliegen, doch nachdem wir im Sachunterricht das Thema "Brücken" hatten, haben wir in Kleingruppen überlegt, wie man denn auf zwei Beinen oder auch auf Rädern über Schluchten, Flüsse und Täler gelangen könnte. Unsere Ideen haben wir dann im Kunstunterricht nicht nur zu Papier sondern gleich in 3D umgesetzt und sind nun sehr stolz auf unsere rabenstarken Brücken:

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St. Martin

Im 4.Schuljahr basteln wir als "die großen" Kniprodinis traditionell Stablaternen. Wir Raben haben dabei aus Styropor und Plastikpinchen obergalaktisch coole UFOs gebastelt. Als Pilot konnten wir ein eigenes Kuscheltier oder Maskottchen ins Cockpit setzen.

Am 11.11. konnten wir unsere UFOs dann stolz präsentieren:

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Rabenstarke Weihnachtsfeier

Ich war total aufgeregt, als ich in die Klasse gekommen bin. Es dauerte auch nicht lange bis alle Eltern, Geschwister und Verwandte da waren und die Tür sich schloss. Lisa sagte kurz ein paar Worte zur Einleitung und dann begann das Stück. Es hieß: „Weihnachten im Spielzeuglager“. Theresa (Fr. Mirelli 1) begann zu sprechen. Sie war Kassenfrau und fragte alle Leute (Ariane, David, Alex W. und Dilara) nachdem sie etwas gekauft hatten, ob sie sonst noch einen Wunsch hatten. Ben (Ben) und Lasse (Adrian), zwei Geschwister kamen nun in den Spielzeugladen, ihre Eltern (Lea und Tim) wollten dort nämlich noch letzte Besorgungen vor Weihnachten treffen. Lasse und Ben haben gesehen, dass die Tür zum Lagerraum auf war und gingen sich dort umschauen. Karina (eine strenge Verkäuferin) hatte das gesehen und schickte die Beiden sofort wieder raus. Ben musste noch ein Geschenk für die Eltern der zwei bezahlen. Also stellte er sich mit Lasse an der Kasse an. Fr. Mirelli verpackte dies, gab es den Beiden und wünschte frohe Weihnachten. Obwohl sie den Beiden nicht ihre Frage gestellt hatte, machte Lasse sie darauf aufmerksam und wünschte sich, noch einmal in den Lagerraum zu gehen. Gerade war sowieso nichts los. Also erfüllte die nette Verkäuferin den Wunsch. Als sie drin waren, ging blöderweise die Tür zu. Weil Lasse sooo langweilig war, redeten die Drei und beteten, dass Gott sie da unbedingt rausholen sollte. Als Lasse sagte: „Wir führen an Weihnachten ein Krippenspiel vor. Ben spielt den Hirten, der muss viel erzählen, aber er kann seinen Text schon“, stellte sich heraus, dass Fr. Mirelli die Weihnachtsgeschichte nicht kannte. Nun war eine kurze Pause und nahezu die ganze Klasse sang das Lied „Vor 2000 Jahren“. Es dauerte nicht lange, dann ging das Stück weiter. Jetzt war ich (Fr. Mirelli 2) dran. Felix Wa. spielte jetzt Lasse und Sebastian Ben.

Plötzlich begannen die Spielzeugfiguren Marie, Maxi, Alex B., Ellen, Felix Wi., Marlon, Erik, Lena und Julia wie von Zauberhand zu sprechen und das Weihnachtsstück vorzuspielen. Manchmal haben sie sich versprochen und sagten zum Beispiel: „Wir müssen von Nasa, ähh Nasen… ähm wohin noch mal?“ „Der Kaiser, welcher Kaiser? Na, der Kaiser von China. Darf ich vorstellen, der Kaiser von Rom, er heißt Caesar.“ Das war sehr lustig.

Fast am Ende war dann noch eine Pause. Da haben Theresa, Emma und ich nämlich einen Tanz zu dem Lied „Stern über Bethlehem“ vorgeführt und nichts falsch gemacht. Julia, Lara und Lisa haben einen Tanz zu „Alle Jahre wieder“ eingeübt, wozu Ricarda und Lisa auch gesungen haben. Jetzt war „Fröhliche Weihnacht“ dran. Dazu haben Marlon, Artur, David, Alex W., Maxi, Tim, Ruben und Felix Wa. in Sonnenbrille und Weihnachtsmütze getanzt und gesungen. Am Ende sind dann auch die Mädchen mit eingesprungen und haben auch noch mitgesungen. Das war toll!

Als es weiter ging, hat mich Emma als Fr. Mirelli abgelöst. Sie haben noch einen Streit zwischen Fr. Mirelli und ihrer Mutter besprochen und ihr erklärt. Da ging die Tür auf und Anna, die strenge Verkäuferin erschien. Zum Schluss fragte Lasse noch einmal: „Haben Sie sonst noch einen Wunsch, Fr. Mirelli?“ „Ja, ich wünsche euch und allen anderen Personen, die hier rein und rausgehen frohe Weihnachten!“

Jetzt sagten Ricarda und Frau Dietrich noch: „Das Buffet ist eröffnet“. Außerdem erzählte Frau Dietrich noch von der Überraschung: „Wir werden am Mittwoch zusammen mit Frau Hibel in die Oper (Die Zauberflöte) nach Düsseldorf fahren“. Alle Kinder freuten sich. Beim Essen haben einige Kinder noch auf ihren Instrumenten verschiedene Lieder vorgespielt. Es war eine sehr schöne Weihnachtsfeier.

(Charlotte)

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Ausflug zur Kinderoper "Die Zauberflöte"

Nach ein wenig Busfahren sind wir zur S Bahn gegangen. Danach mussten wir noch ein wenig U-Bahn fahren. Endlich sind wir in der Oper. Wir waren alle ganz aufgeregt, wie es in der Oper aussieht. Doch wir sollten nicht in die echte Oper, sondern in einen Vorraum. Erst waren wir enttäuscht, dann aber war es doch schöner als gedacht. Die Darsteller der Zauberflöte waren nämlich ganz schön nah an uns dran, das war echt cool. Trotzdem war die Oper nicht so lang wie eine normale Oper. Es war eine Kinderoper. In der Zauberflöte kam vor:

Es war einmal ein Prinz namens Tamino, der auf der Flucht vor einem Schlangen Monster, den drei Damen der Königin der Nacht begegnete. Sie zeigten dem Prinzen ein Bild der Tochter der Königin der Nacht namens Pamina. Tamino fand das Bild so schön, dass er sofort eine Liebes Arie darüber sang. Er Sollte Pamina mit Hilfe von Papageno aus dem Schloss Sarastros befreien. Papageno und Tamino bekamen zauberhafte Instrumente: Eine Zauberflöte und ein magisches Glockenspiel. Die Beiden trennten sich bei Sarastro. Tamino ging den echten Eingang herein und Papageno eine Abkürzung. So fand er Panina als Erster, doch sie war von Monostatos bewacht. Der hatte vor Papageno Angst und so konnten Pamina und Papageno entfliehen. Nach einer kurzen Zeit fanden sie sich wieder, doch sie mussten noch drei Prüfungen bestehen, damit Pamina die Freiheit geschenkt wird. Die erste Prüfung war das Schweigen. Papageno und Tamino mussten sie bestehen. Nur leider hatte Papageno sie nicht bestanden. Als Zweites mussten Pamina und Tamino durch Feuerflammen und dann durch Wasser laufen. So durften die beiden heiraten und Pamina wird die Freiheit geschenkt. Selbst Papageno bekam eine Frau. Das war ein schöner Tag.

Von Lisa und Sebastian

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Krippenfahrt

Am 11.1.2019 war die Krippenfahrt. Um 8.00 Uhr sind wir losgefahren. Im Bus saß ich neben Lara. Die 1. Kirche hieß St. Andreas. Dort gibt es sogar zwei Krippen. Wir sind zuerst zur Brauereikrippe gegangen. Die Figuren waren aus Ton. Und die Krippe heißt so, weil sie von Brauereien gestiftet wurde. Die zweite Krippe fand ich schöner. Einer der drei Könige war ein Chinese, damit wollte der Künstler sagen, dass alle zu Jesus kommen können egal aus welchem Land. Beim Rausgehen haben wir uns das Andreas Kreuz angeschaut, dieses ist an Bahnübergängen. Die 2. Kirche hieß St. Maria Himmelfahrt. Diese Kirche ist so wertvoll, dass sie teilweise abgesperrt ist, so dass man gar nicht bis zum Altar gehen kann. Dort gibt es nicht nur eine Krippe, sondern viele kleine Kästen, in denen die Reise von Maria und Josef erklärt wird, zum Beispiel: Im ersten Kästchen erscheint Maria der Engel, im zweiten Kästchen suchen Maria und Josef eine Herberge und so weiter. Die 3. Kirche hieß St. Ursula. Diese Krippe fand ich sehr schön. Doch es ist eine besondere Krippe, sie verändert sich von Jahr zu Jahr. Im letzten Jahr waren zwei Messdiener dabei, dieses Jahr ein Karnevalist. Es wird erzählt, dass der, der die Krippe aufbaut, einen Platz darin bekommt. Nach einer kurzen Frühstückspause im Pfarrheim ging es weiter zur Kirche St. Maria in der Kupfergasse. Am Eingang ist Frau Hibel mit uns einen kleinen Schlenker gegangen, weil sie uns die schwarze Madonna gezeigt hat. Danach ging es zur Krippe. An dieser Krippe finde ich gut, dass man sie von beiden Seiten anschauen kann. Auffällig sind auch noch die vielen Tiere. Die Meisten davon sind ausgestopft. Die letzte und meiner Meinung nach eindrucksvollste Kirche ist der Kölner Dom. Der Dom hat die größte Krippe, mit vielen unterschiedlichen Menschen. Frau Hibel hat uns auch noch das Richterfenster gezeigt. Es ist per Zufallsgenerator in Pixel gestaltet worden. Zum Schluss haben wir alle einen Burger von MC Donalds bekommen.

von Julia

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Kumm lass mer fiere und danze

Ein letztes Mal feierten die Raben gemeinsam Karneval an der WKS. Nach dem karnevalistischen Gottesdienst ging es zunächst zurück in die Klasse, um dort gemeinsam zu essen, zu lachen und zu tanzen. Danach feierten alle gemeinsam in der Sporthalle. Julia und Felix führten durch das wirklich abwechslungsreiche und tolle Programm. Die Liederzeitreise unserer Klasse war für uns das Highlight und zugleich der letzte Auftritt bei einer Feier der Kniprodinis.

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Osterwanderung

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