OGS aktuell - August 2022

So sieht Ferienbetreuung bei den Kniprodinis aus

Bericht der "OGS aktuell" - Redaktion:

Sommer, Sonne, mit Klein und Groß gemeinsam zusammen sein! Endlich durften wir pädagogischen Fachkräfte wieder alle Kniprodinis gemeinsam betreuen! Drei schöne Ferienbetreuungswochen sind nur so dahin geflogen.

Wir haben tolle Ausflüge unternommen. Im Vergnügungspark Irrland in Kevelaer vergnügten sich die Kniprodinis mit vielen tollen Attraktionen wie z.B. gigantischen Rutschen und außergewöhnlichen Spiel- und Wasserplätzen.Tief beeindruckt und interessiert tauchten die Kniprodinis im Odysseum in Köln in neue Welten ein. Im  Phänomania in Essen hörten die Kinder begeistert zu, als ihnen verschiedene naturwissenschaftliche Ereignisse vorgestellt und erklärt wurden, aber, so neugierig wie sie sind, probierten sie auch ganz viel selbst aus. Zu guter Letzt bestiegen viele mutige Kniprodinis auch noch den 35 Meter hohen stillgelegten Förderturm. Im Freizeitpark Kettler Hof bei Haltern am See bereiteten die Wasserrutschen, die riesigen Hüpfburgkissen, die Sommerrodelbahn und andere tolle Freizeitangebote nicht nur den Kindern viel Vergnügen.

Die restlichen Tage betätigten sich die Kniprodinis mit einem tollen Sportprogramm in der Turnhalle, Bogenschießen und fußballspielend auf ihrem geliebten Cageball-Feld. Wer Lust auf Kreativität hatte, widmete sich der Malerei und dem Modellieren mit Pappmaché. Und bedurfte es bei dem heißen Wetter einer Abkühlung, gab es mit viel lautem Geschrei lustige Wasserschlachten auf dem Schulhof. Manch einer jedoch genoss einfach nur seine Ruhe beim Spielen und Puzzeln im kühlen OGS-Raum.

Doch das ganz große Highlight fand in der dritten Ferienbetreuungswoche statt; die Kinderstadt Kniphausen.

Wie in einer richtigen Stadt gab es ein Rathaus, eine Kirche, ein Arbeitsamt, eine Bank mit eigener Währung, den Knipo, ein Reisebüro, ein Restaurant und eine Kniphausener Zeitung! Hauptakteure waren die Kinder, die Bürger von Kniphausen.

Und gleich Montagmorgen nach dem Frühstück ging es los! Die einzelnen Einrichtungen waren schnell aufgebaut; bei der vielen Sonne gut überdacht mit Pavillons. Mit einem Startguthaben von 3 Knipos im eigenen Geldbeutel und einer Arbeitserlaubnis in Form eines Passes schwirrten die Kniporodinis los, um einen der vielfältigen Jobs beim Arbeitsamt zu ergattern.

Fleißige Spül- und Servicekräfte im Restaurant sorgten für gute Bedienung der Restaurantbesucher und sauberes Geschirr. Auch beim Kiosk am Nachmittag war genug Personal da, so dass kein Kunde unnötig warten musste. Als  Kassenangestellter bei der Bank, rauchten den Kniprodinis vor lauter Geldzählen der Kopf, engagierte Müllsammler hielten den Schulhof sauber und viele andere vom Jobcenter eingestellte Hilfskräfte sorgten für einen reibungslosen Ablauf in den einzelnen Einrichtungen. Von eifrigen Kniphausenern Reportern wurde das Stadtleben in Form von Tagesberichten, Interviews und Fotos in der Kniphausener Stadtzeitung dokumentiert, welche dann am Ende der Woche herausgegeben wurde. Ja, man erfuhr „Es ist heiß in Kniphausen!“ und natürlich vieles Interessantes mehr.

In dieser Woche wurden viele Jobs vergeben und viel Geld verdient. Viele der Bürger von Kniphausen wurden reich und konnten verschiedene kostenpflichtige Vergnügungen wie z.B. dem Bau eines eigenen Insektenhotels, eine Waldexpedition, das Kreieren des eigenen Stickers, ein Henna – Tattoo, den Escape-Room, Bogenschießen, Ponyführen- und –pflege, Freizeit und Spaß in der Turnhalle, im Reisebüro buchen und oder sich im Restaurant mit leckeren Speisen und Cocktails verwöhnen lassen.

Und manch einer musste bitter erfahren, dass ohne eigene Müh und Arbeit am Ende des Geldes noch sehr viel Tag war.

Für diejenigen, aber auch für alle anderen, gab es dann zum Glück noch die Kirche. Und wie in der realen Welt stand diese jedem zur Verfügung, egal ob arm oder reich. Die Kirche war immer voll und die kreativen Kniprodinis bastelten dort wunderschöne Kerzen, die sie dann mit nach Hause nehmen durften.

Am letzten Tag der Kinderstadt wurde nicht mehr gearbeitet. Wohl verdient vorneweg mit einem schönen Gottesdienst feierten wir alle, die Kniphausener Bürger, mit Hüpfburg, Menschenkicker und mit einer großen Kinderdarts-Scheibe das Stadtfest. Eine Bratwurst vom Grill und andere kulinarische Köstlichkeiten sorgten für das leibliche Wohl. Und zu guter Letzt bekamen alle noch ein leckeres und erfrischendes Eis vom, zu diesem Zwecke eigens mit Eiswagen, angeradelten Eismann.

Schön war es wieder, sowohl für die Kniprodinis als auch für uns pädagogische Fachkräfte.

 

Ein Tag in Kniphausen - Bericht von Ayda

Pferde in Kniphausen

Heute gab es Pferde in Kniphausen.

Das war cool.

Wir haben die Pferde gepflegt und gefüttert.

Sie mögen besonders Gras und Leckerlis.

Das war toll.

Und wir durften die Pferde herum führen.

Beide Pferde sind 2 Jahre alt.

Das eine Pferd war schwarz und das andere braun.

Ihre Namen sind Sissy und Franz und mir gefällt am besten die Sissy!

Am liebsten hätte ich sie mit nach Hause genommen.

Allerdings ist das viel Arbeit.

Achso, übrigens sind das Shetlandponies.

Ich fand es auf jeden Fall richtig spannend und ich fände es toll, wenn Sissy und Franz uns öfter in Kniphausen besuchen könnten.

 

Eure Ayda, Klasse 4a

 

Ein Tag in Kniphausen - Bericht von Mats und Louis

Wir haben eine eigene Stadt.

Sie heißt Kniphausen.

In unserer Stadt gibt es viele Stände und es gibt viele Möglichkeiten Knipos zu bekommen.In unserer Stadt gibt es auch einen Bogenschießen-Stand .

Da schießt man auf eine Stoffmatte und muss die von einer bestimmten Entfernung treffen. Das hat sehr viel Spaß gemacht!

Aber man muss aufpassen, dass man keine Kinder trifft, weil die  Spitzen sehr spitz sind.

Mats und Louis, Klasse 4a

 

Ein Tag in Kniphausen - Bericht von Luca, Mats und Louis

Als erstes rennen alle Kinder zum Jobcenter und wenn sie dran sind, dann suchen sie sich einen Job aus. Wenn sie einen Job haben, dann gehen sie zum Job z.b zum Wasserstand und zu der Zeitung.

 Bei der Zeitung kann man malen und über den Tag schreiben. Man kann auch Tagesberichte verfassen oder Interviews machen. Als Reporter bekommt man einen Presseausweis.

 Die Jobs  machen sehr viel Spaß ????. Nach dem Job geht man zur Bank und holt sich seine Knipos ab, die verdient wurden. Das Geld kann man auch ausgeben. Dazu geht man ins Reisebüro und bucht eine Aktion. Die Fragen dich, was du machen möchtest z.b in der Turnhalle spielen, oder in den  Escape Room. Seit gestern sind auch Ponys hier, die man führen kann. Es gibt ein Rathaus wo man auch Fundsachen hinbringen kann. Außerdem gibt es sogar eine Kirche. Da kann man Kerzen und Schlüsselanhänger basteln.

Achso, haben wir fast vergessen, ist aber seeeehr wichtig! Wir haben auch ein Restaurant. Dort kann man essen, Süßigkeiten kaufen, aber auch Geld verdienen mit Kellnern.

Das alles hat uns seeeeeehr großen Spaß gemacht.

So und jetzt holen wir uns unsere Knipos für diesen Bericht ab!!! ????

Mats S., Luca G., Louis C, 4a



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